Die empordanesische Küste wurde viele Jahrhunderte lang von Piratenangriffen heimgesucht, sodass sich die Bevölkerung mehr im Landesinneren in ummauerten Siedlungen oder in stark befestigten Bauernhäusern mit Verteidigungstürmen niederließ. Ab dem 18. Jh. ging die Gefahr zurück und die Küstenorte entstanden. In der heutigen Zeit haben sich diese Küstenorte durch die Zunahme des Fremdenverkehrs gewandelt und haben sich zu wichtigen Touristenzentren entwickelt. Die Route bringt uns daher von der Küste bis ins Landesinnere. Dadurch können wir landschaftliche Kontraste zwischen Land und Meer kennen lernen.
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